»Sewol Aftermath«

Der Untergang der Sewol-Fähre vor der Südwestküste Südkoreas im April 2014 kostet 304 Menschen, darunter vielen Schülern, das Leben. Die erste Anhörung der unabhängigen Ermittlungskommission folgt erst ein Jahr und acht Monate später. Viele hinterbliebende Eltern kündigen ihre Jobs, um selbst nach Antworten zu suchen. Ihr Leid und ihre Trauer wachsen und die Familien müssen Verunglimpfungen und Feindseligkeiten ertragen. Jun Michael Park gibt mit seiner Reportage den Angehörigen eine Stimme.

Ausstellungsort A / Design Center