vorträge

Zu den Highlights eines jeden LUMIX Festivals zählen die acht Vorträge weltbekannter Fotografinnen und Fotografen. In den vergangenen Jahre waren internationale Stars der Fotojournalistenszene wie Steve McCurry, Anja Niedringhaus, Anthony Suau, Alixandra Fazzina, Thomas Höpker, Ragnar Axelsson, Gerd Ludwig, Ed Kashi oder David Burnett unsere Gastredner.

Die Vortragenden des 6. LUMIX Festivals verkünden wir nach und nach und stellen sie auf dieser Seite vor:

Matt
Black

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Mittwoch, 20. Juni 2018,
19.30 Uhr

Sein Projekt »Geography of Poverty« ist seit Jacob Holdts »Bilder aus Amerika« vielleicht die subjektivste und beeindruckendste fotografische Dokumention der Wirklichkeit jenseits des amerikanischen Traums vom Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Düsteres Schwarzweiß von den Schattenseiten der USA, fotografiert und gesammelt in 20 Jahren und auf zahllosen Reisen durch das Land.
Der 1970 in Kalifornien geborene und lebende Fotograf und Filmer Matt Black konzentriert sich in seiner Arbeit vor allem auf die Themen Migration, Landwirtschaft, Armut und Umwelt in seiner Heimat und in Mexiko. Alles fotografiert in Schwarzweiß und bestens komponiert, aber ohne jegliche ästhetische Verselbständigung.
Bekannt wurde er auch durch seine Kurzfilme, in denen er Bewegt- uns Stillbilder miteinander kombiniert, wie z.B. in »The Monster in the Mountains« und »Harvest Shadows«. Dafür erhielt er zahlreiche Preise, u.a. von der Magnum Foundation, World Press Photo, W. Eugene Smith Grant und dem Pulitzer Center on Crisis Reporting. 2015 wurde er Nominee der legendären Agentur MAGNUM.

 

 

 

Meinrad
Schade

Donnerstag, 21. Juni 2018,
17.00 Uhr

Meinrad Schade gehört zu den bedeutendsten zeitgenössischen Fotografen der Schweiz. Nach dem Abschluss seines Biologie-Studiums wandte er sich der Fotografie zu. Erste Station seiner fotografischen Karriere war, nachdem er einen Lehrgang an der Schweizer Journalistenschule MAZ absolviert hatte, eine Festanstellung als Pressefotograf beim St. Galler Tagblatt. 2002 machte er sich als Fotograf selbständig. Im Jahr 2011 wurde er mit dem Swiss Photo Award ausgezeichnet, 2013 mit dem n-ost Reportagepreis.
Die renommierte Fotostiftung Schweiz in Winterthur präsentierte 2015 seine große Einzelausstellung „Krieg ohne Krieg“, parallel dazu erschien im Verlag Scheidegger & Spiess der gleichnamige Bildband. Dafür bereiste er Krisenregionen der ehemaligen Sowjetunion. Im Mai 2018 wird sein neues Buch „unresolved“ erscheinen, Teil seines Langzeitprojektes „Krieg ohne Krieg“, für das er diesmal in Israel und Palästina fotografiert hat.

 

 

 

archiv
vorträge

Hier haben Sie die Gelegenheit, alle Vorträge des letzten Festivals anzuschauen

Die Vorträge der Vorjahre finden Sie hier. Viel Spaß!